Eine Pantomimenpredigt im Gottesdienst:   

Du bist gemeint...

Lange bevor sich die Menschen durch die Sprache ausdrücken konnten, taten sie dies mit ihrer Körpersprache. Diese ist authentisch, bringt sie doch innere Bewegung wie Gedanken, Wünsche und Gefühle unverfälscht zum Ausdruck. In unserer kulturellen und zeitlichen Realität stehen der Verstand und die verbale und geschriebene Sprache im Vordergrund.

Obwohl die Körpersprache in Ritualen von Gottesdiensten eine zentrale Rolle spielt, ist die Prägung durch unsere gesellschaftliche Situation auch in religiösen Feiern unverkennbar. Mit seinen Darstellungen spricht der Mime jeden Gottesdienstteilnehmer und jede Gottesdienstteilnehmerin emotional dort an, wo er oder sie im Leben steht. Die unkonventionelle Predigtform lässt eigene Interpretationen offen, spricht an, macht betroffen und berührt.

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